@home Netzwerk Topologie

Auch @home muss natürlich alles computergesteuert und überwacht werden. Überall möchte ich gerne Internet via WLAN oder per LAN-Kabel zur Verfügung haben.

Mein Notebook und die Server sind mit einer DSL 50.000 Leitung ständig mit dem Internet verbunden.

Seit dem Umzug (10.12.2006) habe ich das folgende Netzwerk bei mir @home aufgebaut.

 

@home Netzwerk-Teilnehmer

1x Hauptserver
1x TV Client
1x Test-Computer
1x Notebook
1x WLAN IP Webcam
1x Netzwerk Laserdrucker
plus 2 Gast Computer / Notebook von meinen Freunden/ Nachbarn

@home Netzwerk (alte Grafische Übersicht)

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@home Netzwerk (neue Grafische Übersicht)

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@home Hardware (Übersicht)

  • Linux Server (debian + openSUSE Linux): Pentium4 753 ULV@ 1200MHz, 2GB, MSI Speedster-FA 915
  • TV Computer (WindowsXP): AMD Geode1750 @ 1400MHz, 512MB, Asus K7N-X,Nividia Quadro MVR 32MB
  • Rechenknecht (WindowsXP): AMD X2 3800+ @ 2100Mhz, 1GB Cosair XMS, ATI X850XT-256MB, Asus A8E-N (nForce4ultra)
  • Bastelkiste (WindowsXP): AMD 2500+ @ 3000+ (2166MHz),512MB,ATI 9800Pro, Albatron KX180D Pro (nForce2ultra400)
  • Work (Windows2000): HP Evo dc7600sff, Intel Pentium4 630/3000Mhz(HT), 512 MB RAM
  • Mobile (WindowsXP + Ubuntu Linux): Dell 8600 Notebook, Intel Centrino 1500MHz, 512MB Ram, ATI Radeon 9600Pro-128MB
  • PDA (WindowsMobile): FSC Pocket Loox720, 128MB RAM, WLAN, BT, Kamera, 1GB CF + 1GB SD Karte, Navigation
  • Sat Receiver (debian Linux): Digitaler Linux Festplatten Sat-Receiver (PVR), Dolby Digital, EPG, Smartcard Leser, Timer, Twin-Tuner, LAN & USB
  • DSL Modem Router: AVM FRITZ!Box Fon WLAN 7170, VoIP, TK-Anlage, ISDN, WLAN-Router, 4 Port Switch, ADSL2+ DSL Modem, USB-Anschluss für Drucker und Speicher im Netzwerk
  • IP-Webcam: Linksys WVC200(EU) Wireless-G PTZ Kamera, WLAN, Audio, PTZ

Linux

Seit ca. vier Jahren beschäftige ich mich mit dem Betriebssystem Linux.

Angefangen hat alles mit einer Suse 9.x Distribution. So los ging es aber erst mit dem ct debian Linux Server (siehe unten …) auf meinem alten HP Vectra Computer.

Später habe ich dann die Linux Debian Distribution auf immer schneller und schnelleren Computer installiert.

Auf meinen Dell Notebook habe ich Ubuntu Linux installiert, welches für eine besonders gute Hardware-Erkennung auszeichnet.

 

Linux: c’t-Debian

c’t-Ausgabe 4/2005 hat auf der Heft-CD eine speziell für den Einsatz auf kleinen Servern ausgelegte Linux-Distribution mitgebracht, die auf Debian GNU/Linux 3.1 (Sarge) aufbaut. Als Besonderheit bringt der Server die unter User Mode LinuxIPCop mit. Mehrere Artikel in dieser Ausgabe helfen bei der Inbetriebnahme des Servers und der Firewall. (UML) laufende Fertig-Firewall ”

Quelle: http://www.heise.de/ct/ftp/projekte/srv/

Mehr Informationen zum ct-Debian Server gibt es bei Wikipedia.

 


 

Linux: Ubuntu

Ubuntu-Linux ist eine Linux-Distribution welche von dem Unternehmen Canonical Ltd. unterstützt wird. Sie basiert auf der Distribution Debian und ist auf Benutzerfreundlichkeit ausgelegt. Weitere Informationen findet man auf den Websites von Ubuntu-Linux und auf der Webseite der Canonical Ltd.

Bilder:

http://wiki.ubuntuusers.de/Galerie/GNOME

 

Linux: c’t-Debian Server 2 mit XEN

c’t-Ausgabe 14/2007 bringt eine neue Version des c’t-Debian-Servers auf der Heft-DVD mit und enthält einen einführenden Artikel dazu. Wie der 2005 veröffentlichte Vorgänger zeichnet sich die Distribution, die auf den Betrieb eines kleinen Servers ausgerichtet ist, dadurch aus, dass sie mehrere Dienste auf einer physischen Maschine durch XEN Virtualisierung voneinander trennt, etwa Firewall und Mail-Dienste.

Die neue Version 2 benutzt zur Virtualisierung Xen 3.1. Sie bringt außerdem zwei vorkonfigurierte virtuelle Maschinen mit: als Firewall die Endian Firewall Community 2.1.1 und als Small Business Server ClarkConnect Community Edition 4.1. Die Systembasis bildet Debian Linux in der derzeit aktuellen, stabilen Fassung 4.0 (Etch). Die gegenüber einem Original-Debian-System modifizierte Installation richtet Xen automatisch ein.”

Quelle: http://www.heise.de/ct/projekte/srv/

In meinem c’t-Debian-Server 2 mit Endian Firewall in Xen-Umgebung Blog dokumentiere ich meine Erfahrungen.

Zum Blog: HIER

 


 

Media-Center und HTPC + @home Server

Seit ein paar Jahren interessiere ich mich für Computer, die klein, schnell und wenig Energie verbrauchen. In der letzten Zeit benutzt man für dies Art Computer die Wörter HTPC und Media-Center.

Die Wikipedia Erklärung, was ein Media-Center sein soll stört mich der Name “Microsoft Windows”, da meine Server auf Linux basieren.

Zusätzlich zu den HTPC und Media-Center Aufgaben, soll mein Server @home noch die folgenden Aufgaben “nebenbei mit erledigen”:

 

Firewall (sichert das interne LAN)
DHCP + DNS Server
SQL-Datenbank Server
SNMP Server (Überwachung)
Mailserver (mit Virenscan)
File und NAS Server (Samba)
FTP-Server (Datenaustausch)
Webserver ( Testplattform für meine Webseiten)
PDF-Drucker (wandelt Dokumente in PDFs um)
Druckserver (den Laserdrucker im Netzwerk bereitstellen)

Media-Center: Test-Drive

Mein 1. Server:
Meinen ersten Versuch, ein Media-Center PC aufzubauen fing mit der folgenden Hardware an:

http://www.meisterkuehler.de/forum/pc-systeme/7307-stormsparwunder-hp-vectra-vl400-866mhz.html

Leider könnte der PC nur 512 MB RAM verwalten, sodass ich nach einen größeren Modell mich umgeschaut habe.

 

Mein 2. Server:
Dieser Server konnte bis zu 2 GB RAM verwalten, leider war die Gesamtperformance sehr langsam. Unter Linux war das Arbeitstempo ok, aber unter WindowsXP konnte man mit der Hardware nicht arbeiten:

http://www.meisterkuehler.de/forum/dual-und-multicore-systeme/5285-intel-server-dual-prozessorboard-fujitsu-siemens-d1306-mit-tualatin-support.html

 

Mein 3. Server:
Diesmal habe ich eine AMD Plattform mit AMD Chipsatz mir zugelegt. Die Maschine ist sehr schnell und benötigt nur wenig Energie.

http://www.meisterkuehler.de/forum/prozessoren/6196-amd-geode-lv-cpu-weniger-ist-besser.html

Diesen PC setze ich heute als TV-Client unter Windows XP in meinem Netzwerk ein, da ich für meine Serverdienste eine neue Hardware mir zugelegt habe ->

 

Mein 4. Server:
Ist diesmal wieder eine Intel-Plattform mit einem Pentium4-M in der ULV (Ultra-Low-Voltage) Version. Mit nur 40 Watt ist diese Hardware-Plattform genau für meine Zwecke das richtige. Mehr Informationen gibt es hier:

http://www.meisterkuehler.de/forum/pc-systeme/6832-projekt-zeus-stark-leise-klein-energiesparend.html

 

Mein 5. Server: (aktuell)
AMD Athlon64 X2 3800+ tray EE AM2 2x 2.00GHz
Abit NF-M2 nView, Sockel AM2, NVIDIA Nforce430+6150, mATX
Samsung HD401LJ 400GB S-ATA II, 16MB Cache
2x 1GB RAM MDT DDR2-533 CL3
Scythe Mine Rev.B Am2

http://www.meisterkuehler.de/forum/pc-systeme/12397-abit-nf-m2-nview-x2-3800-ee-die-kraft-der-2-herzen.html

Rettungs CD: WindowsPE / BartPE

Bart PE (Abkürzung für “Preinstalled Environment”) ist eine Live-CD auf Windowsbasis. Diese WinPE RettungsCD soll es Administratoren erleichtern,
beschädigte Windows-Installationen zu reparieren, Backups oder Virenscans durchzuführen von garantiert “virenfreien Medien”.

Bart PE wird mit Hilfe eines PE Builder (programmiert von Bart Lagerweij) erstellt. Man benötigt zur Erstellung von Bart PE eine Original-CD von Windows XP oder Windows 2003.

Ich nutze die WindowsXP Professional Version. Zusätzlich programmiere ich WinPE Plugins mit deren Hilfe man zusätzlich benötigte Programme
auf der Rettungs-CD einbinden kann.

In meiner 9.Version habe die es geschafft, mein TrueImage8 PE (Backupprogramm), das Kaspersky Internet Security 6.0 (Antivirus Programm)
und ca. 20 weitere zusätzlich Plugins zu installieren.

AutoRamResizer
Tiny Hexer
7-Zip 3.13
Eraser 5.7
Foundstone Security Tools
Ad-Aware Pro (4,37 Mb)
CWShredder (533 Kb)
FProt Win (9,35 Mb)
Hijack This (523 Kb)
Kaspersky Personal 6 (11,3 Mb)
McAfee A.V.E.R.T. Stinger (1,06 Mb)
Spybot S&D (4,14 Mb)
Acronis TrueImage 7 (15,9 Mb)
Fab’s AutoBackup (1,82 Mb)
ImageMaker (807 Kb)
RegShot (63 Kb)
WinImage (641 Kb)
BST5 (92 Kb)
MEMTest (34 Kb)
QuickBench (402 Kb)
DeepBurner (2,12 Mb)
SmallCDWriter (324 Kb)
DBExtract (72 Kb)
FileRecovery (5,30 Mb)
Handy Recovery (818 Kb)
Restoration (418 Kb)
R-Linux (2,13 Mb)
StreamExporer (979 Kb)
UnChk (77 Kb)
Total Commander (2,81 Mb)
WindowsFileExplorer (2,42 Mb)
CPUz (751 Kb)
Everest Home Edition (2,38 Mb)
SIW (1,41 Mb)
Western Digital Data LifeGuard Diagnostics (761 Mb)
WinCPUID (894 Kb)
WindowsUpdatesList (57 Kb)
BartPE (85 Kb)
Etherreal (deaktiviert) (41,2 Mb)
FileZilla (FTP) (3,64 Mb)
FirefoxPE (4,90 Mb)
NetOp Guest (15 Mb)
NetStumbler (2,13 Mb)
PENetCfg (441 Kb)
Putty (421 Kb)
Remote Anything (Master & Slave) (2,06 Mb)
RealVNC (673 Kb)
ShowIFaces (36 Kb)
ShowTraf (798 Kb)
UltraVNC (2,51 Mb)
WinSCP (2,19 Mb)
FoxIt PDFReader (2,67 Mb)
IrfanView (637 Kb)
WinRAR 3.70(2,57 Mb)
Paragon Harddisk Manager 8 (9,65 Mb)
CMOS Password Recovery Tool (231 Kb)
Dialupass (54 Kb)
KeyfinderPE (457 Kb)
AutostartExplorer (247 Kb)
CHKDSK (16 Kb)
FixIDE (847 Kb)
RegCleaner (833 Kb)
RegCool (945 Kb)
RegEdit PE (186 Kb)
RegistryRestore Wizard (24 Kb)
ServicesPE (229 Kb)
StartupCPL (156 Kb)
DiskCommander (763 Kb)
Bildschirmtastatur (458 Kb)
BGInfo (761 Kb)
Contextmenu Extentions (413 Kb)
UNIX-Utils (6,18 Mb)
USB & IEEE1394
WinPCAP-Treiber (625 Kb)
XPSetupLauncher (686 Kb)
DiskWipe (76 Kb)
HDCleaner (820 Kb)
Sysinternals ProcessExplorer (1,25 Mb)

Extra-Treiber:

jede Menge Netzwerkkarten
jede Menge Raidcontoller
Plug’n’Play Erkennung
Nvidia und ATI Grafikkarten / Chipsatz Treiber
WinPcap Bibliothek
dt. Tastaturlayout
alle .inf Dateien auf von meinen 4 WindowsXP PCs
SMP Multiprozessor Option
VMware View

Zocken

Wer einen Computer hat, der zockt auch gerne mal eine Runde. Ich bin kein Gamer, der immer die neuste Hardware oder die neusten Games sich kauft und durchspielt.

 

NHL 2007

Quelle: EA Sports

Mein Lieblingsspiel heißt schon seit 8 Jahren: EA NHL Eishockey !

Hier die Presseerklärung, den besser kann man das Game nicht beschreiben 😉

EA Presse:

Mit NHL 07 erscheint ein neuer Meilenstein in der Geschichte der einzigartigen Eishockey-Videospiel-Reihe von EA SPORTS. Durch das revolutionäre Skill Stick-System erlebst du mit NHL 07 einen bislang unerreichten Grad an Freiheit und Kontrolle und kommst noch näher an das Erlebnis, auf dem Eis gegen die Besten der Welt anzutreten. Mit Hilfe der Analog-Sticks übernimmst du die volle Kontrolle. Während du mit dem linken Stick die Bewegung auf dem Eis kontrollierst, kannst du mit dem rechten Analog-Stick intuitiv ausgeführte, noch präzisere Pässe spielen. Nun ist es dir möglich, Pässe so flüssig zu spielen, dass du eine realistische Strategie einsetzen und dich so als Teil der Mannschaft fühlen kannst. Beobachte deine Teamkollegen und lerne ihre neuen spielerspezifischen Verhaltensweisen kennen und ihre individuellen Stärken für deine Strategie zu nutzen. Bringe deine Stärken ins Spiel ein und lasse das Eis unter dir zerschmelzen: Sei der Spielmacher und finde eine Lücke für deinen Scharfschützen oder lass die gegnerische Abwehr mit deinem Individualisten wie Statisten aussehen. Abseits des Eises agierst du als General Manager im erweiterten Dynasty Mode. Tue, was nötig ist, um die Erwartungen der Eigentümer zu erfüllen. Kümmere dich um die Mannschaftsaufstellung und entwickle kreative Ideen, damit du trotz des schmalen Budgets dein Traumteam aufs Eis schicken kannst. Ob du die Eisfläche dominierst oder als Manager die Geschäfte führst – NHL 07 ist die intuitivste und realistischste Eishockey-Erfahrung, die du jemals gemacht hast.”

 

Das Sportspiel NHL07 macht am meisten Spass, wenn man zusammen in einem Team gegen die anderen Mannschaften (die der Computer steuert…) spielen kann. Deshalb zocken mein Freund Christoph und ich das Spiel schon seit 5 Jahren und es macht immer noch viel Laune zu sehen, welche Effekte die Programmierer von EA in dem Game eingebaut haben.

Für eine NHL Saison mit 82 Spielen benötigen wir ca. 8 Monate, bis wir in die PlayOffs kommen.

 

Quelle: EA Sports
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